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Sie möchten in Anleihen investieren? Staatsanleihen der Eurozone gelten im Allgemeinen als eine der sichersten Anlagen überhaupt, da sie durch die volle Kreditwürdigkeit der jeweiligen Staaten gedeckt sind. Investitionen in Staatsanleihen sind zwar immer noch mit Risiken verbunden, bieten aber im Vergleich zu Aktien und Unternehmensanleihen, die größeren Marktschwankungen unterliegen, eine stabilere Einkommensquelle. Die Staatsanleihen-ETFs von VanEck bieten Anlegern ein Instrument zur Diversifizierung und Enthebelung ihres Engagements.

Üblicherweise niedrigere Erträge
Üblicherweise höhere Erträge

Üblicherweise niedrigere Erträge
Üblicherweise höhere Erträge
Sie wollen Ihre Investitionen gegen unvorhergesehene Risiken abfedern? Dann können Staatsanleihen der Eurozone in Betracht gezogen werden. Die wahrgenommene Wahrscheinlichkeit, dass ein Staat seine Kredite nicht mehr bedienen kann, ist relativ gering. Daher werden Staatsanleihen oftmals als die solideren Investitionen angesehen.
Überall leihen sich Regierungen Geld für Staatsausgaben. Tatsächlich ist der Anleihenmarkt der größte Finanzmarkt der Welt und Staatsanleihen sind der größte Teil davon.1 Die Regierungen bieten den Anlegern normalerweise als Gegenleistung einen Kupon oder Zinsen auf die Anleihe an und verpflichten sich dazu, die Anleihe bei Fälligkeit nach einer festgelegten Anzahl von Jahren zurückzuzahlen.
Indem Sie also in Staatsanleihen investieren, tragen Sie dazu bei, dass Länder ihre öffentlichen Leistungen finanzieren können – vom Verkehr über das Gesundheitswesen bis hin zur Bildung.
1 Quelle: ICMA.
Die Investition in Staatsanleihen kann eine passende Gelegenheit für Anleger sein, die nach Folgendem suchen:
Unsere Staatsanleihen-ETFs bieten eine Mischung aus relativ geringen Kosten und hoher Qualität.
Eines der Hauptrisiken bei Investitionen in Anleihen-ETF ist das Zinsrisiko. Wenn die Zinssätze steigen, wird der Anleihekurs voraussichtlich sinken, da die Anleiheerträge zu einem höheren Zinssatz abgezinst werden. Dieser Rückgang ist in der Regel bei Anleihen höherer Qualität ausgeprägter, da diese tendenziell niedrigere Renditen aufweisen. Das Maß für die Sensitivität des Kurses einer Anleihe gegenüber Zinsänderungen wird Duration genannt.
Für langfristige Anleger in Anleihen bringen Zinsänderungen zwei gegensätzliche Kräfte ins Spiel:
Die Kurse von Anleihen, die das Ende ihrer Laufzeit erreichen, nähern sich normalerweise ihrem Nennwert an – dem Betrag, der bei Fälligkeit der Anleihe zurückgezahlt wird. Solche Anleihen sind auch weniger anfällig für das Zinsrisiko.
* Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Quelle: VanEck. Die Rendite wird durch Yield-to-Worst dargestellt.
2 Es ist nicht garantiert, dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird.
| Bezeichnung der Position |
% des Fondsvolumens |
|---|---|
| Bundesobligation | 10,39 |
| Bundesrepublik Deutschland Bundesanleihe | 10,00 |
| Bundesrepublik Deutschland Bundesanleihe | 9,54 |
| Königreich Belgien Staatsanleihe | 8,87 |
| Königreich Belgien Staatsanleihe | 7,50 |
| Niederlande Staatsanleihe | 7,22 |
| Niederlande Staatsanleihe | 6,71 |
| Königreich Belgien Staatsanleihe | 6,50 |
| Niederlande Staatsanleihe | 5,95 |
| Republik Österreich Staatsanleihe | 5,71 |
| Top 10 Gesamt (%) | 78,38 |
Der Emittent oder Sicherungsgeber eines Schuldtitels wird möglicherweise nicht in der Lage und/oder willens sein, pünktliche Zinszahlungen zu leisten und/oder den Kapitalbetrag seiner Schuld zurückzuzahlen oder seinen Verpflichtungen anderweitig nachzukommen. Anleihen unterliegen in unterschiedlichem Maße einem Kreditrisiko, das sich in ihren Kreditratings widerspiegeln kann. Es besteht die Möglichkeit, dass das Rating einer Anleihe nach dem Kauf herabgestuft wird, was sich negativ auf den Wert des Wertpapiers auswirken kann.
Besteht, wenn es schwierig ist, ein bestimmtes Finanzinstrument zu kaufen oder zu verkaufen. Wenn der entsprechende Markt illiquide ist, kann es vorkommen, dass eine Transaktion nicht eingegangen werden kann oder dass eine Position nicht zu einem günstigen bzw. angemessenen Kurs oder überhaupt nicht aufgelöst werden kann.
Die Anleihenkurse könnten infolge von Änderungen der Zinssätze und der Zinskurve steigen oder fallen. Mögliche oder tatsächliche Herabstufungen der Kreditwürdigkeit können das angenommene Risikoniveau erhöhen.