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Die Notwendigkeit, eine wachsende Bevölkerung zu ernähren und gleichzeitig die Umweltauswirkungen der Landwirtschaft zu verringern, wird voraussichtlich zu einer Umgestaltung in Richtung nachhaltige Lebensmittelproduktion führen. Wissenschaftler erfinden Wege, mehr Lebensmittel mit weniger zu produzieren. Der nachhaltige Lebensmittel ETF von VanEck investiert in Unternehmen, die neue Technologien für die Ernährung der Welt nutzen.
Ohne weitreichende Veränderungen in der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion wird die Welt ihren Weg in die Umweltkatastrophe nicht aufhalten können. Schon jetzt ist die Branche ein großer Emittent von Treibhausgasen (THG) und schadet der Umwelt auch auf vielerlei andere Weise. Im Zuge des Wachstums der Weltbevölkerung beginnen starke Kräfte, die Lebensmittelproduktion umzugestalten.
Durch die Auswahl von Unternehmen mit starkem Fokus auf den Lebensmittelsektor will der nachhaltige Lebensmittel ETF Renditen für die Anleger erzielen. Der Wandel im Lebensmittelbereich bringt von Natur aus auch klare Vorteile für Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) mit sich.
Technologie ist der Schlüssel zur Verringerung der Umweltbelastung durch die Landwirtschaft. Pflanzliches Fleisch senkt die Emissionen um 90%, verbraucht 46% weniger Energie und beansprucht 99% weniger Land und Wasser als Rindfleisch.2
Treibhausgasemissionen ausgewählter landwirtschaftlicher Produkte

2 Quelle: ourworldindata.org, Poor & Nemecek. Analyse per 2018, mit Daten aus dem Jahr 2010.
Der Flächenbedarf der traditionellen Landwirtschaft ist zu groß, um in Zukunft nachhaltig zu sein. Die Lösung? Automatisierung, ausgefeilte Daten und effiziente Anbaumethoden.
Infrarotsensoren an Drohnen können Problembereiche aufzeigen

Quelle: Purdue University
Für die Herstellung von Stickstoffdünger werden fossile Brennstoffe benötigt, andere landwirtschaftliche Chemikalien können krebserregend sein. Die Antwort? Düngemittel, die mit grünem Wasserstoff und erneuerbarer Energie hergestellt werden, in Verbindung mit biologischem Pflanzenschutz.
Verbrauch von Stickstoffdünger

Quelle: FAO, Ourworldindata.org. Bis 2014, basierend auf den letzten verfügbaren Daten.
Wir ermutigen die Unternehmen, ihre Umweltauswirkungen zu messen, zu überwachen und darüber zu berichten. Diese beziehen sich auf das Klima, die Luft, den Boden und das Wasser.