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Wie können Sie in steigende Metallpreise investieren, wenn die Nachfrage steigt und das Angebot knapp ist? Die Aktien von Bergbauunternehmen folgen den steigenden Metallpreisen. Der VanEck S&P Global Mining UCITS ETF bietet eine einfache, aber effektive Möglichkeit, in dieses starke Thema zu investieren.
VanEck S&P Global Mining UCITS ETF
- Zugang zu Metall- und Bergbauwerten aus Industrie- und Schwellenländern
- Der Minen ETF investiert in ein breit diversifiziertes Portfolio
- Er umfasst die wichtigsten Rohstoffproduzenten (u. a. Gold, Silber, Kupfer, Nickel, Zink, Lithium, Eisenerz)
- Chance auf Schutz vor Inflation und steigende Nachfrage nach Rohstoffen
GDIG
ETF Details
ETF Details
Basis-Ticker:GDIGISIN:IE00BDFBTQ78
TER:0.50%
WKN:A2JDEJ
AUM:$1,9 Mrd (Stand: 10-02-2026)
SFDR Klassifikation:Artikel 6
Niedrigere Risiken
Üblicherweise niedrigere ErträgeHöhere Risiken
Üblicherweise höhere Erträge1
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5
6
7
Risiko: Sie können aufgrund des Schwellenländerrisikos und des Risikos der Anlage in kleinere Unternehmen, wie in den Hauptrisikofaktoren,
KID
und
Prospekt
beschrieben, Geld verlieren, bis hin zum Totalverlust Ihrer Anlage.
Der Minen ETF folgt einem gut diversifizierten S&P Global Mining Reduced Coal Index
Der Minen ETF bildet den S&P Global Mining Reduced Coal Index ab. Der Index weist die folgenden Parameter auf:
Der ETF ist breit diversifiziert, mehr als 130 Aktien mit überwiegend hoher Marktkapitalisierung.
Die Bergbauunternehmen besitzen Reserven an Gold, Silber, Kupfer, Nickel, Zink, Lithium, Eisenerz usw.
Vorrangig werden liquide Aktien mit relativ hohem Handelsvolumen gehandelt.
Über einen Minen ETF von steigenden Metallpreisen profitieren
Unser Minen ETF setzt auf die Metalle, die für eine kohlenstofffreie Wirtschaft unerlässlich sind
Metalle werden für alles benötigt – von Windturbinen über Solaranlagen bis hin zu Elektrofahrzeugen (siehe unten).
| Stromanwendungen | Automobile | Sonstige | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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Elektro-fahrzeuge |
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| Aluminium |
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| Chrom |
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| Kobalt |
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| Kupfer |
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| Indium |
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| Blei |
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| Lithium |
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| Molybdän |
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| Neodym* |
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| Nickel |
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| Silber |
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| Stahl |
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| Zink |
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Quelle: BofA Merrill Lynch.
* Stellvertretend für Seltenerdmetalle.
Ist der Minen ETF ein Schutz vor Inflation?
Die Steigende Nachfrage und ein knappes Angebot in einer Zeit geopolitischer Instabilität treiben die Metallpreise in die Höhe und könnten einen Schutz vor Inflation bieten. Während die Nachfrage durch umweltfreundliche Technologien und aus Schwellenländern steigt, werden Bergbauunternehmen davon abgehalten, neue Ressourcen zu erschließen, was zu einem knappen Angebot führt.
Engagement in den wichtigsten Bergbaumärkten
Globale Wachstumsgeschichte
Inflationsschutz
Europas erster globaler Minen ETF
Wichtige Dokumente und Links
Hauptrisikofaktoren
Die Wertpapiere kleinerer Unternehmen können volatiler und weniger liquide sein als jene großer Unternehmen. Kleinere Unternehmen können im Vergleich zu größeren eine kürzere Unternehmenshistorie, geringere finanzielle Ressourcen, eine geringere Wettbewerbsstärke und eine weniger diversifizierte Produktpalette haben. Sie können zudem anfälliger gegenüber dem Marktdruck sein und einen kleineren Markt für ihre Wertpapiere haben.
Investitionen in natürliche Ressourcen und Rohstoffunternehmen, zu denen auch Unternehmen gehören, die in den Bereichen Alternativen (z. B. Wasser und alternative Energien), Basis- und Industriemetalle, Energie und Edelmetalle tätig sind, hängen stark von der Nachfrage nach natürlichen Ressourcen sowie von deren Angebot und Preis ab. Zudem können sie von Ereignissen im Zusammenhang mit diesen Sektoren erheblich beeinflusst werden, darunter internationale politische und wirtschaftliche Entwicklungen, Embargos, Zölle, Inflation, Wetter und Naturkatastrophen, Einschränkungen der Exploration, häufige Änderungen des Angebots und der Nachfrage nach natürlichen Ressourcen und andere Faktoren.
Anlagen in Schwellenländern sind mit spezifischen Risiken verbunden; die Wertpapiere sind im Allgemeinen weniger liquide und effizient, und die Wertpapiermärkte unterliegen möglicherweise einer weniger strengen Aufsicht. Spezifische Risiken können durch Währungsschwankungen und Devisenkontrolle, Einschränkungen bei der Rückführung von Geldern oder anderen Vermögenswerten, staatliche Interventionen, höhere Inflation sowie soziale, wirtschaftliche und politische Unsicherheiten weiter verstärkt werden.
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf Anfrage:
- Telefon: +41 (0) 44 562 40 65
- E-Mail: [email protected]